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Cystische Fibrose (Mukoviszidose)

Cystische Fibrose (Mukoviszidose) ist die häufigste erbliche, in frühem Lebensalter eintretende und immer noch tödlich verlaufende Lungenerkrankung. Sie betrifft ungefähr 1:2.500 Neugeborene in Deutschland. Durch Fortschritte in den symptomatischen Behandlungsmöglichkeiten und durch standardisierte medizinische Versorgung ist das mittlere Überlebensalter der Patienten in Deutschland bereits auf ungefähr 40 Jahre angestiegen. Zurzeit gibt es trotz erheblicher Fortschritte in der Entwicklung neuer Medikamente zur pharmakologischen Korrektur genetisch veränderter CFTR-Chloridkanäle für die meisten Patienten noch keine Therapie, die Mukoviszidose effektiv ursächlich bekämpft. Das Ziel des Forschungsprogramms Cystische Fibrose ist daher, das Verständnis der Pathogenese sowie die Diagnostik zu verbessern und neue Strategien zur effektiven Prävention und Behandlung der Cystischen Fibrose zu entwickeln.

Wissenschaftliche Koordinatoren des Krankheitsbereichs

Prof. Dr. Marcus Mall (BIH)
Prof. Dr. Burkhard Tümmler (BREATH)

Administrative Koordinatorin des Krankheitsbereichs

Dr. Birgit Teucher (TLRC)

Beteiligte DZL-Standorte

ARCN, BREATH, TLRC, UGMLC

Alle Nachrichten zum Thema Cystische Fibrose

21. August 2020

Durchbruch in der Mukoviszidose-Therapie

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat die neue Dreifachkombination Kaftrio für die Mukoviszidose-Therapie zugelassen.
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3. Juni 2019

Neue Genfähren wecken Hoffnung für Patienten mit Mukoviszidose

Forscher haben ein neues Verfahren entwickelt, um die Funktion des bei Mukoviszidose defekten Chloridkanals in den Lungenzellen wiederherzustellen.
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21. März 2019

Forschungspreise für DZL-Wissenschaftler beim 60. DGP-Kongress in München

Das DZL präsentierte sich vom 13. – 16. März mit einem Informationsstand beim 60. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in München.
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