Mit zunehmendem Alter geht die Lungenfunktion zurück und die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen nimmt zu. Um diese Effekte im Detail zu verstehen, haben Forschende am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), den Alterungsprozess der Lunge auf Ebene einzelner Zellen untersucht und mit Hilfe künstlicher Intelligenz ausgewertet. Nun stellten sie diesen ‚Atlas der alternden Lunge‘ in ‚Nature Communications‘ vor.

Zum 8. DZL-Jahrestreffen am 7. und 8. Februar kamen rund 500 Wissenschaftler, Mediziner und Nachwuchsforscher aus fünf Standorten im Rosengarten in Mannheim zusammen. Damit stieg auch in diesem Jahr die Teilnehmerzahl weiter an. Besonderes Augenmerk lag auf den herausragenden Entwicklungen in der Nachwuchsförderung.

Wir laden Sie herzlich zum Podium Lungenforschung für Patienten am 16. März 2019 nach München ein! Das Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL), der Lungeninformationsdienst (LID) am Helmholtz Zentrum München und der Deutsche Lungentag veranstalten das Podium Lungenforschung im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) für interessierte Patienten und ihre Angehörigen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung, haben in ‚ACS Nano‘ eine neue Bildgebungsmethode vorgestellt: Damit ist es erstmals möglich, die Verteilung von Nanopartikeln in murinen Lungen als Ganzes darzustellen und zu vermessen. Die neue Technik lässt sich beispielsweise dazu nutzen, den Therapieerfolg von inhalierten Wirkstoffen zu erfassen.

Mit großer Besorgnis verfolgt das Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL), eines der sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung, die derzeitige Diskussion zum Gesundheitsrisiko von Luftschadstoffen. Die DZL-Jahrestagung in Mannheim zum Anlass nehmend, stellt das DZL hinsichtlich seiner Position folgendes fest:

Kombinierte DNA- und RNA-Analytik am Universitätsklinikum Heidelberg verbessert Routinediagnostik, ermöglicht zielgenaue Therapie und eröffnet neue Behandlungsansätze. Bestimmung von Patienten-Subgruppen, Hochrisikopatienten und seltenen Mutationen.

Forscherteam des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) an der Justus-Liebig-Universität Gießen weist die Wirkung von natürlichem Braunalgenextrakt bei experimentellem Lungenhochdruck nach

In diesem Jahr werden etwa 400 Wissenschaftler aus Deutschland in der Liste der international am meisten zitierten Wissenschaftler aufgeführt. Prof. Dr. Marius Hoeper, Wissenschaftler im Deutschen Zentrum für Lungenforschung am Standort BREATH, Hannover, ist einer von ihnen.

Schätzungsweise jeder zehnte Deutsche über 40 Jahren leidet an der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung. Aus diesem Grund ist die mit “COPD” abgekürzte Krankheit eines der acht im DZL schwerpunktmäßig untersuchten Forschungsgebiete. Seit 2016 ist die COPD-Kohortenstudie COSYCONET Teil des DZL. Nun ist eine Reihe von Teilprojekten  abgeschlossen: Im Jahr 2018 veröffentlichten COSYCONET-Wissenschaftler und -Wissenschaftlerinnen zahlreiche Forschungsergebnisse, die unser Wissen über die COPD vergrößern.

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hat am 27. November 2018 unter Beteiligung von Bundestagsabgeordneten das Positionspapier „Atmen: Luftschadstoffe und Gesundheit“ vorgestellt.

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19.06.2019 - 21.06.2019
Bronchitis X
23.08.2019 - 24.08.2019
Summer School Pädiatrische Pneumologie 2019
07.09.2019 - 07.09.2019
12. Symposium Lunge
11.09.2019 - 13.09.2019
ETRS Annual Meeting 2019