Partnerinstitutionen des DZL-Standortes ARCN

Direktor des DZL-Standortverbundes ARCN:

Prof. Dr. Klaus F. Rabe

Prof. Dr. Klaus F. Rabe

LungenClinic Grosshansdorf
Airway Research Center North (ARCN)
Wöhrendamm 80
22927 Großhansdorf

Tel.: +49 (0)4102 - 601-2000
Fax: +49 (0)4102 - 601-7002
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  • Medizinischer Direktor der LungenClinic Grosshansdorf
  • Professor für Pneumologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Vorsitzender der Instituts für Lungenforschung (ILF)
  • ehem. Präsident der European Respiratory Society (ERS) 2011 / 2012
  • Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP)

ARCN-Standortkoordinator:

Dr. Jörn Bullwinkel

LungenClinic Grosshansdorf
Airway Research Center North (ARCN)
Wöhrendamm 80
22927 Grosshansdorf

Tel.: +49 (0)4102 - 601-2410
Fax: +49 (0)4102 - 601-7410
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ARCN-Forschungsprofil

Wissenschaftler und Ärzte des Airway Research Center North (ARCN) forschen schwerpunktmäßig an chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), Lungenkrebs sowie Asthma und Allergien. Der translationale Forschungsverbund vereint die Expertise schleswig-holsteinischer Forschung und Medizin im Bereich der Pneumologie. Die LungenClinic Grosshansdorf als größte norddeutsche Fachklinik für Lungen- und Atemwegserkrankungen ist mit über 13.000 behandelten Patienten je Jahr gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) und der Medizinischen Klinik Borstel verantwortlich für die klinische und patientenbezogene Forschung des ARCN. Das Forschungszentrum Borstel widmet sich der Untersuchung infektiöser und nicht-infektiöser Lungenerkrankungen und trägt auf dem Gebiet der Grundlagenforschung und der Entwicklung von Tiermodellen zum Erfolg des ARCN bei. Weitere Partner sind Forscher der Universität zu Lübeck und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die sich unter anderem der Untersuchung des Asthmas im Tiermodell, der Analyse epigenetischer Ursachen von Lungenerkrankungen und neuartigen Bildgebungsmethoden verschrieben haben. Um die Verknüpfung von Klinik- und Grundlagenforschung zu stärken, wurde die Biomaterialbank Nord als gemeinsame, zentrale Infrastruktur eingerichtet. Die Quervernetzung der komplementär arbeitenden Partner soll so die kooperative Entwicklung translationaler Forschungsansätze unterstützen.

Weitere Informationen zum DZL-Standortverbund ARCN unter: www.arcn.de